HARTMANN schafft Platz für Kreativität
Creative Cube als Ort der Ideenfindung

Raus aus dem Alltag und den gewohnten Denk- und Verhaltensmustern, rein in einen Ort ohne starren Fahrplan oder „Schema F“. Denn ein Ort abseits des gewohnten Arbeitsplatzes bringt in der Regel eine deutlich offenere Denkweise mit sich. Im Rahmen des „Anders denken, anders führen“-Bausteins der HARTMANN-Exzellenz wurde bereits in jüngerer Vergangenheit vermehrt auf die Eigenständigkeit der Mitarbeiter hingearbeitet. Getreu dem Motto: Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser.

Diese offene Unternehmensführung soll nun an einem Ort der Ideen auch regelmäßig gelebt werden. Der Name „Creative Cube“ entstand dabei in Anlehnung an das würfelförmige Self Storage Gebäude des Lager24/7, in dem der neue Kreativraum beheimatet ist. Entsprechend „würfelig“ ist dann auch die Ausstattung des Cubes ausgefallen. Sitzwürfel, Plattentische und rechteckige Teppichelemente greifen die Formgebung des Cubes auf. Rot und Orange aus dem Logo des Lager24/7 sind die prägenden Farben aller Gegenstände, lediglich die elektronischen Geräte sind in schlichtem Schwarz gehalten. Alleine diese ungewöhnliche Farbgebung macht Lust auf Kreativarbeit.

Zur weiteren Ausstattung gehören ein frei zugänglicher Getränkekühlschrank und ein 75“ Präsentations-SmartTV. Zudem wurde die Wand auf einer Länge von 20 Metern mit einer Whiteboard-Farbe gestrichen, sodass dort mehrere Teams – beispielsweise im Brainstormingprozess – nebeneinander ihre Ideen an die Wand bringen und anschließend in einem lockeren Stand-Up-Pitch vorstellen können. Für den Sommer sind Sitzgelegenheiten im Außenbereich geplant, sodass auch im Strandkorb oder der Sonnenliege an neuen Ideen gefeilt werden kann. Oder einfach, um die Pausen mit frischer Luft und lockeren Gesprächen zu füllen.

Die Workshops finden in kleinen Gruppen statt, bei denen die Teilnehmer nach einem Management- und Lean-Startup-System durch unterschiedliche Problemfelder manövriert werden. Nach mehreren Iterationsphasen, also der permanenten Überprüfung und Weiterentwicklung der bis dahin erarbeiteten Lösung, wird im Idealfall bereits ein MVP (Minimum Viable Product), also ein minimal überlebensfähiges Produkt erstellt, mit dem dann erste Tests am Zielkunden durchgeführt werden können. Am Ende stellen die Teams ihre Lösungen in einem kurzen „Pitch“ einer Jury vor. Diese kann beispielsweise aus Entscheidern der betreffenden Bereiche oder der Geschäftsführung des Unternehmens bestehen.

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